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Dr. Wolf-Dieter Storl

(2. — 9. Juni 2009)

(Bitte reservieren Sie Ihren Platz rechtzeitig; noch 12 freie Plätze)


Drachenblut, Schwefelduft und Meereszauber


Dr. Wolf-Dieter Storl führt Sie durch atemberaubende Landschaften
und durch eine Pflanzenwelt, die zu Ihrer Zeit hier in allen Farben leuchtet.

Mächtige Endemiten wie draco dracaena und pinus canariensis treffen
im Norden der Insel auf ausgedehnte Lorbeerbaumwälder und auf dichte Bestände
von Baumheide, erica arborea L. …

Die Landflucht auf La Palma ist groß, und die in vielen Generationen harter Arbeit
enstandenen muros und terrazas, ganze Landschaften aus Steinsetzungen —
sie werden wieder von Wildkräutern besiedelt, von Klee und Luzernen, von Macchia
und von Sukkulenten in reicher Vielfalt; Schluchten mit üppigem Leben, mit Moosen,
Farnen, Pilzen, laden Sie zu einer Forschungstour ein…

Die Menschen orientieren sich wie überall auf der Suche nach Arbeit in die Städte;
und weite Areale wie der Nationalpark caldera de taburiente oder Täler links und
rechts der ruta del volcanos sind oft vollkommen menschenleer.

Und dort kann Ihnen etwas blühen…

Wolf-Dieter leitet das Seminar. Spontan, direkt und authentisch vermittelt Wolf
Ihnen Einblicke in indianische, indische und europäische Kulturen, bereitet er
die Atmosphäre für den Großen Geist, für Devas und Dianen, für Nymphen, Elfen
und Trolle. Wir sind ein europäisches Völkergemisch und dazu verwurzelt mit grie-
chischen, thrakischen, römischen, keltischen … Ahnen, mit Eiszeitjägern und Nomaden.
Noch können wir ihren Mythen und Märchen lauschen und ihre Feste feiern.…

Rituale und Meditationen stimmen Sie ein, und auf den Pflanzen- und Kulturexkursionen
kann es Ihnen passieren, dass Sie die Wildheit der Insel hautnah spüren; womöglich
bei einem Bad im rio de taburiente in der caldera auf dem Weg zum Zentralheiligtum
dieser wunder-vollen Insel benahoare, hinauf zum roque de idafe, der im Ensemble
mit den Steilhängen der caldera das größte Lingam und Yoni der Welt bildet.
Sagt Wolf.

Eine Sonnenaufgangsmeditation auf dem höchsten Punkt der Insel zu Füssen
des größten Teleskops der nördlichen Hemisphäre, am Steilrand der caldera
und anschließend geht der Blick hinüber zum heiligen Berg Teide, hinüber nach Teneriffa,
und er geht weiter (bei gutem Wetter) über La Gomera nach El Hierro und nach
San Barodón, der Sagenumwobenen, der Insel, die nur wenige sehen —
könnte Sie das begeistern?

Die Tage sind erlebnisreich, und da ist es doch eine gute Idee, sie bei milder Sonne
beim Baden im Nordatlantik und am Strand ausklingen zu lassen und sich behaglich
auszustrecken auf wärmendem Lavasand. Mit den letzten Sonnenstunden des Tages
und in Tazacorte mit einem letzten Blick auf die Sphinx im Westen erreichen wir abends
die Unterkünfte für unser langes Abendessen, für Gespräche, für Zusam-
menhang, für Musik.

Nachts schlafen Sie gut, und Sie träumen viel…


Blick auf den bejenado, Teil der caldera de taburiente

Begleitet wird Wolf-Dieter von Dietmar, der mit Klangwelten zum Drachenbaumpuja
Sphären jenseits von Sprache und Logik öffnet, der zu anderen Gelegenheiten
spontan improvisiert oder der im Tipi einen Rhythmus gibt, den wir entwickeln
zu einer Trance am Feuer …

Vielleicht geschieht es hier, dass wir Etwas näher kommen: Auch unsere eigene
kritische Rationalität, unser Fortschritt und unsere Vernunft sind bloß ein Mythos,
und uns dämmern nun andere Erkenntnisse — dass „Mythologien keine belanglosen,
unverbindlichen, blassen, subjektiven Fantasien sind, sondern Träger schicksals-
trächtiger Ideen, die das Werden ganzer Zeitepochen und Gesellschaften bestimmen.”
(Storl, Pflanzen der Kelten)


Geniessen Sie nach einem langen, langen Winter die herrlich blühende Landschaft
auf La Palma und lassen Sie sich von diesem Seminar verzaubern. Wir freuen uns auf Sie.


Übersicht
Termin:
2. - 9. Juni 2009

Programm:
Einwöchiges Intensivseminar unter der Leitung
von Dr. Wolf-Dieter Storl; mit täglichen Exkursionen,
Vorträgen, Diskussionen und Gesprächen

Leistungen:
Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer
täglich ein grosses Frühstücksbufett
Seminargebühren
2 Flughafentransfers
Transfers zu und von den Exkursionen und Restaurants
alle Exkursionen, Vorträge, Diskussionen und Veranstaltungen
sprach- und landeskundige Reiseleitung
Sonderleistungen


Preis:
EUR 1.295,00
(zzgl. Flugkosten und Kosten für Abendessen)


max. Teilnehmerzahl:
23


Laden Sie sich bitte hier Ihr Anmeldeformular (.pdf-Format) auf Ihren Rechner, drucken Sie es aus und senden Sie es uns ausgefüllt per Fax. Lesen Sie bitte auch unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.


Zubuchungen zu diesem Seminar sind tageweise vor- bzw. nachher möglich.
Bitte sprechen Sie uns an.

Zur homepage von Wolf-Dieter Storl…


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Dr. Christian Rätsch und Dr. Claudia Müller-Ebeling

(7. — 14. Oktober 2008, La Palma, Kanarische Inseln)

Schamanismus und Naturerfahrung



Der Schamanismus ist die älteste kulturelle Wurzel der Menschheit. Davon zeugen
Felszeichnungen, Steinzeitkunst und mündliche Überlieferungen seit 60 000 Jahren.

Im Schamanismus ist die Natur etwas Heiliges. Eine unmittelbare Naturerfahrung ist
daher ein wesentlicher Zugang für ein tieferes Verständnis des schamanischen Weltbilds.

Das einwöchige Seminar mit Dr. Christian Rätsch und Dr. Claudia Müller-Ebeling hat sich
zum Ziel gesetzt, Sie dorthin zu führen, wo unsere als schweres Manko empfundene Trennung
von der Natur aufgehoben werden kann.

Und dazu laden Sie ein in einen ganz besonderen Kulturraum:

Zu einer wunder-vollen Exkursion in das Herrschaftsgebiet des letzten Priesterkönigs
der Insel benehoarita, wie die indigenen arahuitas die Insel nannten, ins Herz der caldera
de taburiente
, der größten Caldera der Welt, zum tarogor des Tanaúsu.

Sie erleben den heiligen roque de teneguia und wandern nach der Besteigung des schwefel-
lohenden Vulkan Teneguia hinab nach El Faro zu wiederentdeckten heilig-heilenden Quellen.

Sie werden auf seltsame Pyramiden treffen, eine Sphinx am Westhang der Insel entdecken
und Petroglyphen finden, deren Sinn verloren scheint…

Baummeditationen, Medizingänge und Rituale inmitten einer blühenden Landschaft
von rauer Schönheit verbinden Sie mit der großen Energie dieser Vulkaninsel. Es erwarten Sie
die weltberühmten Drachenbäume und eine üppige Vegetation aus drei Kontinenten.

Die Tage klingen langsam aus: Ein erfrischendes Bad im Atlantik weckt die müden Geister,
ein schönes, langes Abendessen endet am Lagerfeuer oder am Kamin, nachts strahlt
das Firmament. Sie träumen…

An einem folgenden Tag dann erfahren Sie Hintergründe zu Struktur und Sinn von Ritualen,
erleben Räucherungen, schamanische Musik und Kunst, hören Geschichten von schamanischen
Kulturen überall auf der Welt, erzählen Ihre eigene Geschichte und sind umfangen vom Wesen
Ihrer Natur- und Pflanzengeister, die hier zu Ihnen sprechen.

In einem Zelt erkunden wir gemeinsam den Seelenbegriff; in einer Höhle vielleicht sprechen
wir über Tierverbündete; Traumbilder, die wir deuten, steigen in einer Schluchtenmeditation
auf. Wir vertrauen der Kraft unserer fünf Sinne.

Im Zentrum steht der Mensch — als untrennbarer Teil der ihn umgebenden Natur, seiner Natur…

Bitte reservieren Sie sich rechtzeitig Ihre Teilnahme.
Rufen Sie uns einfach an oder mailen Sie uns.

(Bei Ihrer Anmeldung bis zum 30. Juni 2008 erhalten Sie € 200,00 Frühbucherrabatt.)


Lektüreempfehlung:

Müller-Ebeling, Claudia, Christian Rätsch und Wolf-Dieter Storl: Hexenmedizin. Die Wieder-
entdeckung einer verbotenen Heilkunst - schamanische Traditionen in Europa,
Baden: AT-Verlag,  2008 (6. Auflage). ISBN: 978-3-85502-601-2.

Übersicht
Termin:
07. - 14. Oktober 2008

Programm:
Einwöchiges Intensivseminar unter der Leitung von Dr. Christian Rätsch
und Dr. Claudia Müller-Ebeling; mit täglichen Exkursionen, Vorträgen, Diskussionen und Gesprächen

Leistungen:
Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer
täglich ein grosses Frühstücksbufett
Seminargebühren
2 Flughafentransfers
Transfers zu und von den Exkursionen und Restaurants
alle Exkursionen, Vorträge, Diskussionen und Veranstaltungen
sprach- und landeskundige Reiseleitung
Sonderleistungen

Preis:
EUR 1.385,00
(zzgl. Flugkosten und Kosten für Abendessen)
(Frühbucherrabatt bis 30.06.2008: € 200)

max. Teilnehmerzahl:
23



Melden Sie sich bitte einfach Ihr Interesse per
Email formlos an.

Oder laden Sie sich das
Anmeldeformular auf Ihren Rechner.

Vergessen Sie dabei bitte nicht, Ihren Namen und Ihre Telefonnummer anzugeben; wir melden uns umgehend mit weiteren Informationen bei Ihnen.

Lesen Sie bitte auch unsere
Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Vielen Dank.


Zubuchungen zu diesem Seminar sind tageweise vor- bzw. nachher möglich.
Bitte sprechen Sie uns an.

Zur homepage von Claudia und Christian…

Bibliographie (Auszug)

Hexenmedizin, 6. Aufl. (s. oben)
Bilder aus der unsichtbaren Welt
Pflanzen der Liebe
Räucherstoffe: Der Atem des Drachen
Hanf als Heilmittel
Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen
Die Regenwaldapotheke
Schamanismus und Tantra in Nepal
Schamanismus, Tecno und Cyberspace
Lexikon der Liebesmittel
Der Heilige Hain

Biographie Dr. Christian Rätsch (51)

• Studium der Altamerikanistik, Ethnologie und Volkskunde (Hamburg)
• Promotion über Zaubersprüche und dreijähriger Aufenthalt
bei den Lakandonen in Mexiko, Provinz Chiapas.
• Hamburger Mineralienzentrum; Museumseinrichtung für Ammoniten (Japan)
• Ausstellungen zum kulturellen Gebrauch von Muscheln, Schnecken und
Fossilien in Deutschland
• Europäischen Collegiums für Bewußtseinsstudien (ECBS); Ex-Beiratsmitglied
• Arbeitsgemeinschaft für Ethnomedizin (ARGEM); Ex-Präsident
• Befristete Tätigkeit als Lehrbeauftragter der Universität Bremen.
• Wissenschaftlicher Leiter von Expeditionen zur Erforschung indigener Heiltraditionen
(u. a. von GEO und "Bild der Wissenschaften")
• Gutachter in der Drogenberatung
• Herausgeber des "Jahrbuches der Ethnomedizin" und Autor

Lebt als freischaffender Ethnopharmakologe, Referent und Autor in Hamburg;
seit zwanzig Jahren erforscht Rätsch in aller Welt schamanische Kulturen und
deren ethnopharmakologischen, ethnomedizinischen und rituellen Gebrauch
von Pflanzen.


Biographie Dr. phil. Claudia Müller-Ebeling (52)

• Studium der Kunstgeschichte, Ethnologie, Indologie und Literaturwissenschaft
in Freiburg, Hamburg, Paris und Florenz
• Promovierte in Kunstgeschichte über visionäre Malerei im 19. Jahrhundert
am Beispiel des französischen symbolistischen Malers Odilon Redon.
• Studienreisen zur Erforschung des Heilpflanzenwissens und Gebrauchs
auf Guadeloupe (Karibik) und auf den Seychellen.
• Langjährige Erforschung des Schamanismus in Nepal mit vergleichenden
Studien in Korea, im Amazonasgebiet von Peru und in Kolumbien
• Kunsthistorikerin beim Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe
• Pressereferentin bei Greenpeace Hamburg
• Chefredakteurin von DAO, einem (inzwischen eingestellten)
Magazin für fernöstliche Lebenskünste
• Freiberuflich tätig für Hamburger Kunsthalle
• Lektorate und Übersetzungen für Verlage (u. a. Diederichs und AT).
• Lehrtätigkeiten als Ethnologin beim gemeinnützigen Verein Ethnomed®
und im Hamburger Institut für Völkerkunde
• Beiratsmitglied „Europäisches Collegium für Bewußtseinsstudien”
(ECBS/ ECSC)
• Gründungsmitglied (mit Hans van den Hurk und Arno Adelaars)
der Kongressorganisation "Psychoactivity" mit Sitz in Amsterdam
• Referentin von Kongressen in Deutschland, in der Schweiz, in den USA,
in Mexiko, Frankreich und Australien
• Autorin diverser Artikel und Bücher zu kulturhistorischen, fernöstlichen
und ethnologischen Themen (s. Bibliografie)
• Lebt als freischaffende Wissenschaftlerin, Referentin (im In- und Ausland),
Autorin und Übersetzerin in Hamburg


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Sepp Holzer

(11. — 18. November 2008, La Palma, Kanarische Inseln)


Permakultur: Aus der Praxis, für die Praxis





Aller guten Dinge sind drei, so sagt das Sprichwort, und wir freuen uns sehr darauf,
Veronika und Sepp Holzer wieder auf La Palma zu begrüßen, nachdem die Seminarreisen
der letzten beiden Jahre ein so schöner Erfolg waren.

Sepp Holzer macht Sie während dieser intensiven Seminar- und Uraubsreise bekannt
mit den Grundprinzipien von Permakultur, mit vielen Tipps, Tricks und Traditionen,
damit wir Menschen eines in der Lage sind zu tun: dauerhaft fruchtbare Böden zu erzeugen,
sie zu hegen und zu pflegen.

Dabei vermittelt Ihnen Sepp Holzer sein Wissen in jener unnachahmlichen Art,
die ihn weit über die Grenzen Europas hinaus bekannt gemacht haben;
denn Sepp ist heute ein weltweit geschätzter Experte für permakulturelle Projekte und Renaturierungsvorhaben.

Das einwöchige Intensivseminar findet statt in einer der schönsten Urlaubslandschaften der Welt.
Die Insel La Palma gilt nicht nur als schönste kanarische Insel; vielmehr ist sie in weiten Teilen
von einer üppigen Vegetation bedeckt, sehr wasserreich und es blüht und fruchtet hier in Hülle und Fülle.

Sepp Holzer steht Ihnen jeden Tag zur Verfügung. Er erläutert die Grundprinzipien von Permakultur,
kritisiert landwirtschaftliche Vorhaben und Planungen, macht sich Gedanken über Verbesserungen
und Vorschläge zu tatkräftigen Umsetzungen, kurzum: Sie erleben kein theorielastiges Expertenseminar
am grünen Tisch, sondern eine lebenspralle Woche mit viel Bewegung, Lebensfreude und Aktivitäten.

Sie lernen kennen die Nachteile großer Monokulturflächen mit ihrem hohen Verbrauch an Kunstdünger
und bald unbezahlbaren Herbi-, Fungi- und Pestiziden, und den Wahnwitz einer brüsseler Agrarbürokratie
können Sie hier hautnah erleben; andererseits sind es aber auch unsere Maßlosigkeiten als Verbraucher,
die vieles erst möglich gemacht haben...

Sie wandern umgekehrt über Mandelbaumterrassen und Orangenhaine, sehen
uraltes Kulturgelände
und erkennen die Fähigkeiten unserer Vorfahren, mit der Topographie einer Landschaft maßvoll umzugehen —
mit den Senken, Mulden und Teichen, mit Graten, Sätteln und Rücken, mit den Höhenlagen und mit Kältebrücken,
mit naturgemäßen Retensionsbecken und Fincas, die sich in die Landschaft schmiegen.

Sie lernen überdies die zentralen Begriffe kennen, mit denen Sepp Holzer überall auf der Welt argumentiert:
Symbiose der Wechselwirkung, nachhaltige Wasserwirtschaft, vielseitige Nutzung von Flächen...

Ihre Tage auf La Palma sind voller Erleben: Täglich führen Sie aufregende Fahrten durch faszinierende Landschaften
an die Ausgangspunkte der reizvollen Exkursionen, auf denen sie die typischen Vegetationszonen erkunden:
den fruchtbaren Norden mit seinen Drachenbaumhainen; den Osten mit serpentinenreichen Anfahrten
an die Hänge der Caldera, wo wir auf klare, kühle Quellen treffen;
wir besuchen in Richtung Süden eine noch immer tätige Vulkanlandschaft wie zu Anbeginn der Welt;
im Westen schließlich treffen wir auf ausgedehnte Bimsstein-Landschaften mit interessanter Flora.
Einige Exkursionen führen uns in Landschaften, die hoch über dem Meer und den Wolken liegen –
hier bieten sich Ihnen unvergeßliche Perspektiven.

Erleben Sie diese wunder-volle Reise im November 2008, gerade wenn es in Mitteleuropa dunkel wird
und windig-kalt. Hier auf La Palma blüht Ihnen jeden Tag etwas Neues, auf der Insel des Ewigen Frühlings.
Spüren Sie die Kraft des Atlantiks bei ausgedehnten Strandbesuchen, geniessen Sie die kanarische
und spanische Küche, besuchen Sie auf unseren Exkursionen und kleinen Wanderungen
Salinen, Windmühlen und Destillerien, Biofincas und ökologisch wirtschaftende Viehzuchtbetriebe
und lernen Sie so zu pflügen, wie es Ihre Vorfahren taten.

Wir freuen uns auf Sie.

(Die Reise kann auf Wunsch als Fortbildungsmaßnahme bescheinigt werden.)

Anmeldeschluß: 30. September 2008

Übersicht
Termin:
11. - 18. November 2008

Programm:
Einwöchiges Intensivseminar unter der Leitung von Sepp Holzer; mit täglichen Exkursionen, Vorträgen, Diskussionen und Gesprächen

Leistungen:
Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer
täglich ein grosses Frühstücksbufett
Seminargebühren
2 Flughafentransfers
Transfers zu und von den Exkursionen und Restaurants
alle Exkursionen, Vorträge, Diskussionen und Veranstaltungen
sprach- und landeskundige Reiseleitung
Sonderleistungen

Preis:
EUR 1.295,00
(zzgl. Flugkosten und Kosten für Abendessen)

max. Teilnehmerzahl:
23

Melden Sie sich bitte einfach Ihr Interesse per
Email formlos an
oder laden Sie sich das
Anmeldeformular auf Ihren Rechner.

Vergessen Sie dabei bitte nicht, Ihren Namen und Ihre Telefonnummer anzugeben; wir melden uns umgehend mit weiteren Informationen bei Ihnen.

Lesen Sie bitte auch unsere
Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Vielen Dank.


Zubuchungen zu diesem Seminar für einen Zusatzurlaub sind tageweise vor- bzw. nachher
möglich. Bitte sprechen Sie uns an.

Homepage von Sepp Holzer


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Kurt Derungs

(21. — 28. April 2009, La Palma, Kanarische Inseln)

Mythologie der Landschaft. Die Körper-Sprache der Erde.



Die Wahrnehmung von Landschaft ist ein faszinierendes Gebiet der Ethnologie.
Die kulturelle Vielfalt der Landschaftsaspekte ist umfangreich. Und doch spricht
die Landschaft eine klare Sprache, sprechen die Kulturen mit einem Gleichklang
von der Landschaft, von der Bezeichnung der Natur. Doch verstehen wir,
was über die Erde seit Generationen überliefert ist? Oder gar ihre eigene Form
des naturpoetischen Ausdrucks?

Durch die Entzauberung der Landschaft der letzten Jahrhunderte und den Tod der Natur
seit dem Mittelalter sind wir vereinsamt: Die Erde wird global ausgebeutet
und der Mensch in der Landschaft ist verödet.

Dieses Seminar zeigt den Prozeß der Entseelung von Landschaft und dessen mögliche Überwindung,
auch in der heutigen Moderne. Im Vordergrund steht die Schönheit von mythischen Orten
und deren Verwobenheit in der Landschaft. Dadurch soll das Wesen der Landschaft
im wahrsten Sinne des Wortes wieder vor unseren Augen erscheinen.

Das Seminar führt in die Sichtweise der modernen Landschaftsmythologie ein.
An konkreten Beispielen von Orten und Landschaften in Europa (mit Schwerpunkt Deutschland,
Österreich, Schweiz, Frankreich, England, Finnland etc.) wird jeweils ein Thema behandelt
und die Wahrnehmung von Landschaft vermittelt. Nebst der kurzen Vorstellung
der landschaftsmythologischen Methode werden die Wissensgebiete (Animismus, Totemismus,
Schamanismus, Ahninnen-Mythologie) sowie die traditionellen Deutungsmuster (Naturverehrung, Ahnenverehrung
und Wiedergeburtsmythologie) erklärt.

Ein breites Spektrum gehört dem Ort und der Landschaft selbst: Gibt es ein Wesen der Landschaft?
Was ist ein Ortsgeist (genius loci)? Was ist ein heiliger Ort? Wie vielschichtig sind sakrale Landschaften?
Gibt es eine kultische Landschaftssprache, gleichsam eine Naturpoesie von Orten? Was ist body landscape?

Wiederum lassen wir uns von lebendigen Beispielen leiten, um diese Fragen zu beantworten.
Dabei können wir von einer Sage, von einem Fluss- und Bergnamen, von einem Kultstein
oder einem archäologischen Punkt ausgehen. Immer ist das Ziel, das fragmentierte Wissen
über die Landschaft zu vernetzen und auch unsere fragmentierte Wahrnehmung zu sammeln.

Dieser ganzheitliche Zugang zur kulturellen Landschaft ergänzt sehr gut auch den emotionalen Zugang
zur Mitwelt. Was bedeuten Heimat und Ortsbezogenheit (sense of place) für uns heute?
Welche Formen der Mensch-Natur-Verwandtschaft bestehen? Worin liegt der Mehrwert von Landschaft?
Entdecke ich Kultplätze vor meiner Haustüre? Wie lassen sich diese in meine Region integrieren (sanfter Tourismus)?
Beispiele der Teilnehmer sollen das Seminar bereichern. Und nicht zuletzt widmen wir uns
der Landschaft der kanarischen Inseln — dem Ort, wo uns die Landschaftsahnin trägt und beherbergt.

Biografie Dr. Kurt Derungs (46)

Kurt Derungs studierte Ethnologie, Germanistik, Geschichte und Philosophe. Promotion im Bereich
der klassischen Erzählforschung zum Thema historische Mythologie.

Studienreisen führten ihn in viele Länder Europas, aber auch nach Asien und Amerika.
Seit Ende der 1980er Jahre entwickelte er die moderne Landschaftsmythologie, deren Begründer er ist.
Er vermittelt dieses neue Gebiet in Büchern, Vorträgen, Seminaren, Filmen, Radiosendungen und Ausstellungen.
Sein Arbeits- und Wohngebiet ist die Schweiz. Zur Zeit ist er unter anderem Dozent
an der Hochschule der Künste in Bern.

Bibliografie (Auszug)

Der Kult der drei Heilgen Frauen
Baumzauber
Der Kult der heiligen Verena
Magische Stätten der Heilkraft
Landschaften der Göttin
Die Schwarze Frau (Schwarze Madonna)
Quellen Kulte Zauberberge
Geheimnisvolles Zürich
Die ursprünglichen Märchen der Brüder Grimm
Mitherausgeber von „Mythologische Landschaft Deutschland” und „Mythologische Landschaft Schweiz”

Übersicht
Termin:
21. — 28. April 2009

Programm:
Einwöchiges Intensivseminar unter der Leitung von Dr. Kurt Derungs; mit täglichen Exkursionen, Vorträgen, Diskussionen und Gesprächen

Leistungen:
Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer
täglich ein grosses Frühstücksbufett
Seminargebühren
2 Flughafentransfers
Transfers zu und von den Exkursionen und Restaurants
alle Exkursionen, Vorträge, Diskussionen und Veranstaltungen
sprach- und landeskundige Reiseleitung
Sonderleistungen

Preis:
EUR 1.250,00
(zzgl. Flugkosten und Kosten für Abendessen)

max. Teilnehmerzahl:
23

Melden Sie sich bitte einfach Ihr Interesse per
Email formlos an
oder laden Sie sich das
Anmeldeformular auf Ihren Rechner.

Vergessen Sie dabei bitte nicht, Ihren Namen und Ihre Telefonnummer anzugeben; wir melden uns umgehend mit weiteren Informationen bei Ihnen.

Lesen Sie bitte auch unsere
Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Vielen Dank.



Zubuchungen zu diesem Seminar für einen Zusatzurlaub sind tageweise vor- bzw. nachher möglich.
Bitte sprechen Sie uns an.

Homepage von Kurt Derungs


Das Feld auf La Palma

Die Insel heißt in der Sprache der indigenen Arahuitas („die Menschen”) Benahoare („meine Heimat”).
Vor der Conquista lebten rund 20.000 Menschen in 12 Clans/Stämmen auf der Insel, deren Siedlungsgebiete
sich jeweils vom Meer bis in die Höhenlagen an die Ränder der Caldera erstreckten; so erhielt jeder Clan
planvollen Zugang zu den Nahrungsquellen des Meeres sowie in mitunter heißen Sommern Zugang
zu den Viehweiden in den Hochlagen der Insel. Bewaffnete Auseinandersetzungen um enge Ressourcen waren ausgeschlossen.

Das spirituelle Oberhaupt der Arahuitas lebte mit seinem Clan (den „Acerós”) inmitten der Caldera
rund um das Zentralheiligtum („Idafe”), einer großen Felsnadel im Herzen der Caldera. Hier entschied
der Priesterkönig über die politischen, religiösen und militärischen Belange seines Volkes mit dem Ältestenrat
auf dem Ratsplatz („tarogor”), der die Form eines Steinkreises hatte. Die Gesetze wurden zur Anwendung gebracht,
wobei Diebstahl nicht bestraft worden sein soll, sondern als hohe Kunst galt (wenn man sich nicht erwischen ließ… ;—).

Die kanarischen Inseln insgesamt wurden wohl besiedelt von altsteinzeitlichen Menschen
des Cro-Magnon-Typus aus Westeuropa, die mit einem kräftigen Körperbau, einem breiten Gesicht
und hellerer Haut- und Haarfarbe als der mediterrane Menschenschlag noch heute hier und da anzutreffen sind.

Um den Inselarchipel rankten sich frühzeitig Mythen und Legenden. So besingt Homer im 4. Gesang der Odyssee
die Elysischen Gefilde, die Insel der Seligen am Westrand der Welt, wohin in der griechischen Mythologie
ausgewählte Recken und Heroen entrückt wurden. Auch die Dichter Hesiod und Pindar erwähnen die Inseln.
Die Historiographie setzt ein mit Plinius dem Älteren, einem römischen Admiral, der die Inseln
in seiner naturalis historia, VI 37ff. bezeichnet als insulae fortunatae (Insel der Glückseligen);
auf ihn auch geht die Bemerkung zurück, dass es sich bei den canaria um Inseln handeln solle,
die von riesigen Hunden (lat. canis) bewacht würden.

Die Arahuitas entwickelten eine Symbolschrift aus Spiralen, Labyrinthen, Mäandern, Wellen,
Kreisen und Halbkreisen, aus Linien und Ovalen, aus Kreuzen, Quadraten und Rechtecken,
die als Felszeichnungen (Petroglyphen) überliefert sind. Ihre Bedeutung ist unklar.
Ferner finden wir auf Benahoare einige größere Pyramiden sowie ein Areal kleinerer Exemplare;
eigene Nachforschungen ergaben noch keine eindeutigen Hinweise auf Sinn und Zweck…
Überdies wurden verstorbene Mitglieder der höher gestellten Klassen, des reinen und des niederen Adels
(achimenceyes bzw. achiciquita) mumifiziert in Höhlen bestattet (Hockerstellung).

Die Arahuitas lebten von der Weidewirtschaft (Ziege, Schwein, Schaf), auch vom Ackerbau
(Weizen, Gerste, Hirse, Kichererbsen); als Haustiere wurden Hunde gehalten. Die Hirten bewegten sich
mit Lanzen (mocas) über die steilen Berghänge fort; im Sommer wurden zum altkan. Erntefest beñesmen
Wettkämpfe aufgeführt, so der Hirtensprung salto del pastor, der Ringkampf lucha canaria
und das Stockfechten juego de palo; noch heute sind dies beliebte Sportarten, die sehr gepflegt werden.

1492 wurden die Arahuitas nach jahrzentelangem Abwehrkampf endgültig besiegt, nicht in offenem Kampf,
sondern durch Verrat. Ihr letzter Priesterkönig Tanausú wurde gefangen gesetzt und nach Spanien verfrachtet.
An Bord sprach er das Wort vacaguaré („ich will sterben”). Mit ihm erstarb die gesamte Kultur der Arahuitas
in wenig mehr als zwei Generationen…

Mythologisch äußerst wirksam sind auf La Palma die Zuwege in die Caldera, die scharfen Grate der Cumbre,
der Blick von Tazacorte auf die Westhänge der Cumbre Vieja mit dem Großen Jaguar/der Sphinx (?),
die Bucht von Tazacorte mit dem Chamäleon, der Großen Echse und dem Wächter.
Die Leyline von El Paso, die den uralten Pfad (später: camino real) von einer zur anderen Inselseite markiert
und die gebannt wird von der kleinen Kirche Virgen del Pino, wird uns ebenso interessieren wie die fruchtbare Ebene
zu Füssen der Cumbre; und wir haben oftmals Gelegenheit, hinter den neo-mythischen Kirchenbauten
und Kunstdenkmälern Orte der Kraft und heilige Stätten ausfindig zu machen, die noch immer wirksam sind.

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Hky Eichhorn

(05. — 07. September 2008, Moringen/Göttingen)
(Juli 2008, Haus Sanitas)


Windhorn im Eigenbau


Wir freuen uns hinzuweisen auf ein Wochenendseminar mit Hky Eichhorn,
Elementariker, Instrumentenbauer und intensiver Nonverbalist. Begegnungen mit australischen
und indianischen Seelen — und der eigenen — haben ihn inspiriert, selbst entwickelte Traumzeit-
instrumente sprechen zu lassen.

Anfang September findet in Gretchen´s Seminarhaus Pension Papiermühle ein schönes Seminar statt,
zu dem wir alle lernen können, wie ein Windhorn (vulgo: Didgeridoo) zu bauen wäre, damit es
stimmig sei zu demjenigen, der es spielt und stimmig sei zu dem, was bespielt wird…
Das Seminar leitet uns in trance-induzierte Klang- und Anderswelten, und es kann passieren,
dass wir morgens um halb vier unangemeldeten Besuch bekommen ... ;—)

Informationen und Anmeldungen:

Pension Papiermühle
Gretchen Sternberg
Holtenser Weg 21
37186 Moringen

Tel 05554 / 1341
Fax 05554 / 1530

Kosten: € 240,00


Haus Sanitas




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Holger Kalweit


(angefragt und zugesagt für Juni/Juli 2009)


Thema in Vorbereitung; konkrete Angaben demnächst…


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Angefragt u.a. für 2009:

Dr. Christian Rätsch und Dr. Claudia Müller-Ebeling
Sepp Holzer
Hky Eichhorn
Hans Hansen
Klaus Fuhrmann und Zeitschrift ELTERN

Wolf-Dieter Storl
Christian Rätsch
Sepp Holzer
Kurt Derungs
Hky Eichhorn
Holger Kalweit
Seminarprogramm

1. Tag Anreise und Begrüssung
Begrüßungsritual, Kennenlerngespräche;
Abendessen am Strand Charco Verde
Einstimmung auf das Seminar

2. Tag Exkursion zu den Drachenbäumen
und leichte Wanderung durch Barrancos und
über Plateaus zum Fischernest Lomada Grande
(dort Baden); Abendessen in der Tasca El Castillo
Schluchtenvegetation, Sukkulenten, Euphorbien

3. Tag Baummeditation auf einem Hochplateau;
langer, ruhiger Abstieg durch Kieferwälder zu den Unter-
künften; abends Baden in Charco Verde und Abendessen
in El Remo

4. Tag Besuch des Lorbeerwalds von Los Tilos;
Meditation am Schluchtende in einer Naturarena;
Atlantikschwimmen in Charco Azul und Abendessen
im romantischen Dörfchen San Andres


5.Tag freier Tag
(Kirchenbesuch, Shoppen, Schwimmen, Spaziergänge…)

6.Tag leichte Calderawanderung; Domäne der Aceró
mit dem Priesterkönig Tanaúsu (Zentralheiligtum
der Arahuitas von Benahoare); kleine Badestellen
im Rio de Taburiente laden Sie ein;
abends Baden in Tazacorte und Abendessen

7. Tag Kleine Vulkantour mit Besuch der Salinen von El Faro;
an der Insel-Südspitze Baden oder Fahrt zum Strand La Veta
(Geheimtipp); Schlußabend mit Barrancoexkursion und
indischem Abend am Lagerfeuer


8. Tag Abreise

Wolf-Dieter live
Seminarprogramm

Drei Welten, fünf Sinne



1. Tag Anreise und Begrüssung
(Original kan. Abendessen; Kamingespräch)
Einstimmung in das schamanische Universum

2. Tag Exkursion zu den Drachenbäumen
und leichte Wanderung durch Barrancos und
über Plateaus zum Fischernest Lomada Grande
(dort Baden); Abendessen und Übernachtung
in einer der Höhlen von Las Buracas
(Stammesgebiet der Tagalguen)
Die zentrale Bedeutung des Weltenbaums
im Schamanismus — von der germanischen Ygdrasil
über die komplexe Kosmologie südamerikanischer
Gemeinschaftshäuser (Maloca) bis zur Initiation
sibirischer Schamanen auf der Birke als Himmels-
leiter; Übungen zur Erkundung des Gleichgewichts-
sinns und der Höhenangst

3. Tag Schlucht von Los Tilos; Aufstieg
zu einer Naturarena mit Höhlen-/Höllenschlund;
Gebiet der Adeyahamen
Unterweltsvorstellungen; Höhlen als Eingänge
zur Unterwelt — vom Hades der Griechen
über die Zwergenwelt der Germanen,
von der Unterwasserwelt nepalesischer Schamanen
bis zur christlichen Hölle; der Wald ist die Welt;
Schärfung der optischen Orientierung in einem
homogenen, grünen Raum
Petroglyphen bei La Zarza (Gebiet der Tagaragre)

4. Tag Exkursion zum Tarogor der Ahenguareme,
zum Vulkan Teneguia und zu den Salinen von El Faro
(dort Baden)
Die titanische Kraft der Schmiede — vom griechischen Hephaistos
über Siegfrieds Schwert der Germanen zur Kaste
der Schmiede im Himalaya; Erfahrungen mit der archa-
ischen Kunst des Feuermachens und mit erstaunlichen
Erkenntnissen über den Tast- und Wärmesinn

5./6. Tag Übernachtung in der Caldera; Domäne der Aceró
mit dem Priesterkönig Tanaúsu (Zentralheiligtum der Arahuitas
von Benahoare); leichte, aber sehr lange Wanderung;
kleine Badestellen im Rio de Taburiente
Nymphen, Sylphen, Faun und Feen — Elementar-
geister beleben die Mittelwelt; vom bösen Blick


7. Tag Traumpfad nach El Castillo, PicNic und Abschlußfest
Was bedeutet Schamanismus heute für uns? Was können wir
aus dem Erlebten für den Alltag lernen? Austausch über
individuelle Erfahrungen mit der Sensibilisierung
für die Natur und ihre mythischen Hintergründe

8. Tag Abreise




Sepp live
Die 12 Clans von Benahoare
(mit jeweils letztem Herrscher)

in freiwilliger Unterwerfung:
Aridane (Mayantigo-Aganeye)
Tijuya (Echedey)
Guehebey (Tamanca)
Ahenguareme (Brüder Echentire und Azuquaje)

in heftigem Widerstand, auch der mitkämpfenden weiblichen Bevölkerung:
Tigalate (Brüder Juguiro und Garehagua)
Tedote (gemeinsam Tinisuaga, Agacencie und Bentacayse)
Tenagua (Atabara)
Adeyahamen (Bediesta)
Tagaragre (Autinmara)
Tegalgen (Bediesta)
Tijarafe (Atogmatoma)
Aceró (Tanausú)

Quelle: Javier Méndez